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Vermeidbare Fehler


  • keine Bewerbung ohne richtigen Ansprechpartner zu benennen
  • nicht lang und blumig formulieren, sondern auf den Punkt kommen
  • nicht nur die Angaben aus dem Lebenslauf wiedergeben
  • unkonkrete Angaben vermeiden, lieber deutlich machen was man genau will und wo die Stärken liegen
  • keine abgeschriebenen Formulierungen ohne wirkliche Aussagekraft, solche Vorlagen können lediglich als Idee für individuelle Formulierung dienen
Generell wird das Anschreiben nicht mit eingeheftet, da es ja in der Firma verbleibt. Es sollte höchstens eine Seite Text enthalten und gut gegliedert sein.

Bewirbt man sich für eine „Schreibtischtätigkeit“, sollte das Anschreiben mit dem Computer geschrieben sein. Ansonsten ist ein Anschreiben in einer guten Handschrift kein Nachteil.

So sieht eine komplette Anschrift aus:

Max Mustermann, Musterstr.1, 12345 Musterstadt

Heinz Müller GmbH
Personalabteilung
z.H. Herrn Meier
Jobstrasse 7
40404 Jobhausen
Bezieht man sich auf ein Inserat, sollte man im ersten Satz kurz darauf eingehen, woher man von der freien Stelle weiß. In einem Satz sollte man ohne übertreibungen beschreiben, warum man für diese Stelle der geeignete Kandidat ist.

Im nächsten Absatz wird die derzeitige berufliche Situation mitgeteilt („in ungekündigter Stellung“, „Abschluss oder Ausbildung“, „arbeitsplatzsuchend“) und kurz der Grund der Neuorientierung. Das ist ungemein wichtig, denn jeder Personalchef wird fragen, warum der Bewerber den Arbeitsplatz wechseln möchten. Dafür sollte es gute und nachvollziehbare Gründe geben (Unterforderung, neue Herausforderung, interessanteres Unternehmen, Karriere).

Im letzten Absatz wird um einen Gesprächstermin für ein persönliches Kennenlernen gebeten, damit sich der Leser von den Qualifikationen des Bewerbers selbst ein Bild machen kann.

Das Bewerbungsanschreiben wird handschriftlich unterschrieben und der Name des Bewerbers leserlich darunter gesetzt.

Des weiteren wird „Anlagen: Bewerbungsunterlagen“ hinzugefügt.

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